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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 430

Oktober/Dezember 2008 – Auszüge 3 -


Abb.: Pistole 38 der Spreewerk GmbH (Archiv Autor)

Detlef Behrendt:
Die Wehrmachts-Pistole 38 der Spreewerke GmbH.

Seit Einführung der Pistole 08 als Ordonnanzwaffe im Deutschen Heer ging die technische Entwicklung der Faustfeuerwaffen ständig weiter. Schließlich wurde aufgrund ihrer vielen Vorzüge die Walther Pistole in einem Truppenversuch von der Wehrmacht geprüft und im Jahr 1938 vorläufig angenommen. Sie bekam demzufolge die Bezeichnung Pistole 38.


Ulrich Herr:
Ein Foto aus den Anfangstagen des Infanterie-Regiments Nr. 96

Der Verfasser stellt mit seinen Ausführungen und dem Fotomaterial ein interessantes Kapitel des Überganges von im Deutschen Bund eingebundenem fürstlichen Militär zum Kontigent innerhalb der Preußischen Armee im Norddeutschen Bund dar.

 



Abb.:
Spielmann vom II. Bataillon des 7. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 96, aufgenommen zwischen Oktober 1867 und etwa Herbst 1868
(Privatbesitz)


Abb.: Angehörige des Kavallerie-Fernsprechtrupps (Archiv Autor)

Edgar Stephan:
Kavallerie-Fernsprechtrupp - Garde-Dragoner-Regiment (1. Großherz. Hess.) Nr. 23, Darmstadt


In seinem Beitrag berichtet der Verfasser anhand reichlichen Bildmaterials über den Einzug moderner Technik bei der Kavallerie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.