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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 429

Oktober/Dezember 2008 - Auszüge 4 -

Ausgabe vergriffen!

Abb.: Meridiankreis von A. Repsold & Söhne in Hamburg, Kuffner Sternwarte (Archiv Autor)

Dieter Wanderka:
Das Hydrographische Bureau Berlin und seine Nachfolgeorganisationen

Dieser Bericht soll einen kurzen Überblick über die wechselhafte Geschichte einer maritimen Behörde und ihrer Nachfolgeinstitutionen vermitteln.

Die Aufgabe des Hydrographischen Bureaus war in erster Linie die Vermessung der deutschen Küsten, Häfen und Flussmündungen, die in Form von Segelanweisungen nur an die Schiffe der Kriegsmarine verschickt wurden.

Das Hydrographische Bureau Berlin war zunächst im Marineministerium am Leipziger Platz untergebracht und bezog gegen 1880 als Hydrographisches Amt der Kaiserlichen Admiralität ein eigenes Gebäude in der „W. Matthäikirchstrasse 9“. Weiteres über die Geschichte des Büros wird in diesem Artikel beschrieben.


Abb.:
Freiherr Guido von Novak Arienti
(Archiv Autor)

Andreas Danner & Martin Prieschl:
Guido von Novak Arienti:
"Die Kunst zu philosophieren"

Freiherr Guido von Novak Arienti (1859 – 1928) war bei seinen Untergebenen dafür bekannt, gütig, jedoch im Dienst sehr streng zu sein. Zwischen 1910 und 1914 führte der spätere Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens und letzte kaiserliche Kommandant der Militärakademie in der Wiener Neustadt als Oberst das Kommando des 1. Regiments der Tiroler Kaiserjäger in Innsbruck.

Über seine Fähigkeit bei Dingen, die er nicht ändern konnte, gelassen zu reagieren, wird in diesem Beitrag berichtet.


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