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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 420

April/Juni 2006 - Auszüge 2 -


Abb.:
Das Husaren-Regiment des Braunschweigischen Freikorps, der „Schwarzen Schar“, 1809


Hans-Joachim Meyer:
Das Braunschweiger Husaren-Regiment Nr. 17

Der Verfasser berichtet in seinem Artikel über die Geschichte des Braunschweigischen Husaren-Regiments, das sich durch seine schwarze Uniform und den Totenkopf an der Kopfbedeckung von anderen Regimentern abhob. Seine Wurzeln hat der Verband in der im Jahre 1809 von braunschweigischen Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg und Oels gegründeten "schwarzen Schar", die bereits - wie der volkstümliche Namen andeutet - in schwarz gekleidet war. Die wechselvolle Geschichte vom Freikorps über die Verwendung als Verband unter britischer Krone, über zeitweilige Unabhängigkeit bis hin zur Eingliederung in die preußische Armee wird dem Leser in übersichtlicher Form dargestellt.


B. Kern.


Hans-Hasso Nissen:
Berthold Kern, später
Generaloberstabsarzt Prof. Dr. med. et phil. h.c. Berthold von Kern

In diesem Beitrag wird das Lebenswerk des am
5. Dezember 1848 geborenen Berthold Kern, der seine berufliche Karriere im Sanitätsdienst der preußischen Armee machte, detailliert geschildert. Dabei werden eine Reihe von Unrichtigkeiten in biografischen Lexika auf Grund neuer Erkenntnisse korrigiert.




Abb.:
Anlässlich seines 90. Geburtstages am 5. Dezember 1938, trug Professor Dr. Dr. Berthold von Kern wieder seine Felduniform des 1. Weltkrieges.