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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 420

April/Juni 2006 - Auszüge 1 -


Abb.:
Sächsische Armee um 1870 - Feldgendarm, Guiden-Wachtmeister und Stabs-Sekretär des Generalstabes




Wolfgang Friedrich:
Die Uniformierung und Bewaffnung der kgl. sächsischen Truppen im Krieg 1870/71 - Teil 1

Anhand der „Vorschriften über die Bekleidung und Offiziers-Pferde-Equipage der Königlich Sächsischen Armee 1867“, die nach der am 7. Februar 1867 abgeschlossenen Militärkonvention mit Preußen herausgegeben worden war und der nachfolgenden Vorschrift von 1872 erläutert der Autor die Veränderungen bei der sächsischen Armee. In diesem Teil berichtet er über die Änderungen und Besonderheiten in der Bekleidung, bei den Kopfbedeckungen und bei den Dienstzeichen.


Ulrich Herr:
Die Neuuniformierung des Füsilier-Bataillons Lippe 1849

Fast minutiös gibt der Verfasser die Ereignisse um die Umuniformierung des lippischen Militärs wieder. Dabei schildert er die soziale und wirtschaftliche Lage im Fürstentum und würdigt deren Auswirkung auf die Entscheidungen über die Vergabe an örtliche und fremde Hersteller.












Abb.:
Waffenrock eines Hornisten 1849-1859. Die im Unteroffiziersrang stehenden Hornisten (hier Feldwebel mit Messingknopf mit der Rose) trugen rot-goldene Schwalbennester. Das Hoboistenkorps ging bereits 1848 ein. Laut Dewall zierte das Koppelschloss aus Messing eine Fürstenkrone, das abgebildete zeigt jedoch die Rose. Vielleicht ist es das Schloss der Gendarmerie? (Lippisches Landesmuseum Detmold)