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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 447

Januar/März 2013 - Auszüge 2 -


Frank Buchholz:
Das besondere Objekt:
Eine Liste mit Rufzeichen aus den Anfangstagen des Ersten Weltkrieges

Abb.:
Verzeichnis der Rufzeichen der Funkstationen verschiedener deutscher Kommandobehörden von 1914

Thomas Hemmann:
Das Preußische National-Kavallerie-Regiment
1813 – 1814
- Teil 1

Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die kurze Geschichte des (Ost-)Preußischen National-Kavallerie-Regiments in den Befreiungskriegen 1813 – 1814. Dieses Regiment ist aus mehreren Gründen von Interesse. Zum einen war es das zuerst ausgerückte und zahlenmäßig stärkste aller preußischen National-Kavallerie-Regimenter, die ja fast durchweg aus sich selbst ausrüstenden Freiwilligen formiert wurden. Auf Grund seiner Leistungen wurde das National-Kavallerie-Regiment eine der Stammabteilungen des 1815 neu errichteten preußischen Garde-Husaren-Regiments.

Zum anderen ist vor einigen Jahren eine erweiterte Neuausgabe der (einzigen) Regimentsgeschichte aus dem Jahr 1846 erschienen, die manche Dinge heute in einem anderen Licht als im 19. Jahrhundert erscheinen lässt.

Der Verfasser bringt in diesem Zusammenhang auch die wichtigsten Lebensdaten einiger Persönlichkeiten des Regiments, aus dem mehrere Generale und etwa 50 Offiziere der preußischen Armee hervorgegangen sind. Schließlich gibt die Uniformierung des Regiments Anlass zur Diskussion, insbesondere die Uniform der so genannten "Eliten". Der Aufsatz schließt ab mit einer Übersicht über die Leistungen des Regiments.

 

 

 

Abb.:
Titelblatt der 1846 von Jordan anonym herausgegebenen Regimentsgeschichte


Rolf Selzer:
Die Bewaffnung der Großherzoglich Hessischen Gendarmen mit Chassepot-Yataganen

Wie bei anderen Gendarmerien wird auch im Großherzogtum Hessen das Chassepot-Gewehr mit dem dazugehörigen Yatagan (Haubajonett) geführt.

Näheres zur Bewaffnung der Gendarmerie mit diesem erbeuteten französischen Waffentyp berichtet der Verfasser fußend auch auf zeitgenössischen Vorschriften und Dienstreglements in diesem Artikel.

 

 

 

 

 

 

 

Abb.:
Großherzoglich Hessischer Gendarm um 1880. Eine Begründung für den Aufnahmeort Schweinfurt war bisher nicht möglich.