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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 427

Januar/März 2008 - Auszüge 2 -


Peter Galperin:
Notiz zu den Militärärzten der altpreußischen Armee

In diesem Artikel befasst sich der Autor mit der Militärärzteschaft an der Nahtstelle von altpreußischer zu neupreußischer Armee. Er berichtet über den damaligen Stand in der Armee und ihre überraschend geringe Anzahl. In einem Ausblick auf die Entwicklung nach den Befreiungskriegen wird das Aufblühen dieses Personenstandes nachgewiesen.



Abb.:
Generalstabschirurg Dr. Johann Goercke
(Archiv Autor)


Georg Ortenburg:
Fahne. Altösterreichische Feldzeichen
Teil 2

Im zweiten Teil seines Berichtes zeigt der Autor die Entwickung bei Fahnen und Standarten unter den Regenten Kaiser Franz, Maria-Theresia, Joseph II., Leopold II. bis zu Franz II., also zwischen 1745 und 1805, auf.

Abb.:
Infanteriefahne aus der Zeit von 1745 - 1765 im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien


Hans-Hasso Nissen:
Der Abituraufsatz des Leutnants Karl Nissen

Einen sehr persönlich gehaltenen Beitrag über das Leben eines jungen Menschen, der offensichtlichen in Begeisterung dem Kriegsruf des I. Weltkrieges folgte, bringt Hans-Hasso Nissen. Er zeigt den Lebensweg eines Kriegsfreiwilligen auf, der, im Dienstgrad Leutant, noch 1915 sein Abitur nachholte, in Frankreich mehrfach verwundet wurde und schließlich nach Ende des Krieges und mit abgeschlossenem Medizin-Studium in die Reichswehr eintrat.

Das Thema des abgedruckten Abituraufsatzes: "Des Krieges Leiden und Freuden".

Abb.:
Karl Nissen als Kriegsfreiwilliger des Infanterie-Regiments von Manstein (Schleswigsches) Nr. 84 (Foto Privatbesitz)