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Die »Zeitschrift für Heereskunde« Ausgabe 426

Oktober/Dezember 2008 - Auszüge 4 -


Martin Prieschl:
Das Kriegsarchiv und seine Geschichte - Das Andenken an die alte Armee
Teil 1 (1556-1801)

Abb.:
Sammlung Weiß-Starkenfels in Spezialschränken

In Österreich stehen demjenigen, der sich mit der Geschichte des Militärs und des Krieges beschäftigen will, verschiedenste Institutionen offen. Der militärgeschichtlich Interessierte kann die Archive aufsuchen, deren Registraturbildner die Stellen und Ämter des Militärs waren oder sind. Für Österreich sind dies zwei Abteilungen des Österreichischen Staatsarchivs (OeStA) in Wien, das Kriegsarchiv (KA) und das Archiv der Republik (AdR).
Der Geschichte der österreichischen Militärbürokratie und ihrer Registratur von ihren Wurzeln bis ca. 1801 ist dieser erste Teil des Aufsatzes gewidmet.


 

Außerdem dürfen Sie in Heft 426 erwarten:

  • - Aufgespießt: Eine Marginalie aus der Marinebürokratie des Kaiserreiches.
  • - Das Faksimile eines Beitrages von Paul Pietsch zu preußischen Ringkragen
      aus der Zeitschrift "Ueberall"
       (ehemaliges Organ der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde).
  • - Briefkasten: Antworten zu einer Anfrage betreffend das "Waffensystem" 98
       in der kaiserlichen Marine
  • - Heeresmuseale Nachrichten.

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